Wir schreiben Geschichte
Historie
2023 wird unser Unternehmen 90 Jahre alt. Im gleichen Jahr besteht die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Osnabrück, heute die SWO Mobil GmbH, seit 50 Jahren.
Im Jahr 2020 wird Gottlieb Reisen vollwertiger Partner in der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück. Mittlerweile haben wir uns auf den ÖPNV, den Anmietverkehr und das Vereins- und Gruppenreisegeschäft spezialisiert.
Im September 2014 werden die ersten beiden Fernlinienbusse für die Strecke Amsterdam-Berlin in Kooperation mit Flixbus eingesetzt, dieser Geschäftszweig wird aber mit Beginn der Corona Pandemie 2020 eingestellt und nicht wieder aufgenommen.
Am 03.03 2008 verstirbt der langjährige Inhaber und Vater der heutigen Geschäftsführer plötzlich und unerwartet.
Am 01.01.2000 übernehmen Frank und Torsten Gottlieb die Geschäftsführung..
Seit 1999 wird das Angebot durch ein Reisebüro ergänzt, in dem alle namhaften Reiseveranstalter, Flug- und Bahntickets sowie Eintrittskarten für diverse Events gebucht werden können.
Friedrich Gottlieb stirbt am 23.3.1987, nachdem sein Sohn Hermann schon vorher die Geschäftsleitung übernommen hatte. Mit einer größeren Anzahl Busse werden seitdem Linienverkehr nach Osnabrück, Schülerbeförderung und für Touristikunternehmen Reisedienste im In- und Ausland durchgeführt.
Ein halbes Jahrhundert Gottlieb Reisen – 50-jähriges Geschäftsjubliäum.
Im Jahr 1953 feiern wir unser 20-jähriges Geschäftsjubliäum.
1940 muss Friedrich Gottlieb mitsamt Bus zur Wehrmacht, um Theatergruppen zur Truppenbetreuung an die Front zu fahren. Er kehrt aus dem Kriege wohlbehalten, allerdings ohne Bus, zurück. Nach Ende des 2. Weltkrieges wird der Fahrbetrieb wieder aufgenommen.
1938 folgt dann der Bus „Der Niedersachse“.
1934 wird der erste Bus wird angeschafft, 1936 dann der zweite.
Vor 1933 transportiert Friedrich Gemüse zum Wochenmarkt nach Osnabrück.
1927 wird der Betrieb aus Altersgründen aufgegeben. Sohn Friedrich steigt nicht in das väterliche Geschäft ein. Er baut ein Fuhrunternehmen auf.
1906 erwirbt Hermann Gottlieb von Köstering ein Baugrundstück, auf dem 1910 eine Backerei, ein Kolonialwarengeschäft und eine kleine Landwirtschaft betrieben werden. Hermann Gottlieb spezialisiert sich auf die Herstellung von Leb- und Honigkuchen und besucht die Jahrmarkte, um seine Erzeugnisse zu verkaufen.
Hermann Gottlieb, in Hördinghausen geboren, erlernt das Bäckerhandwerk und wird nach der Ausbildung in der Bäckerei Horstmann in Lintorf tätig. Um 1900 kommt er nach Wimmer und beginnt zunächst in Webers Backhaus (jetzt: Goldene-Horn-Straße) zu backen. Webers Backhaus wird bis dahin von Jobst Friedrich Weber bewirtschaftet. 1876 wurde es gebaut.
